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Bestattungsinstitut Köln

 

Bestattungsinstitut KölnDas Bestattungsunternehmen ist der erste Ansprechpartner nach dem Tod eines geliebten Menschen. Hier laufen viele Fäden zusammen, hier wird organisiert und fürsorglich betreut, denn der Bestatter übernimmt neben den eigenen Serviceleistungen auch die Beauftragung von weiteren notwendigen  Dienstleistern. Er bündelt die anfallenden Aufgaben, gleicht vorab Rechnungen aus, beantwortet Fragen, sodass die Hinterbliebenen immer nur einen Ansprechpartner haben. Diese Vorgehensweise ist angesichts der emotionalen Ausnahmesituation recht angenehm, da sich die Angehörigen so auf die Trauerfeier, die Beisetzung und insbesondere das Abschiednehmen konzentrieren können. Auch in den Wochen nach der Beisetzung sehen es die meisten Trauernden als Vorteil, wenn nicht allzu viel Bürokratie in dieser schwierigen Phase des Lebens auf sie zukommt.

Manche Menschen, die zum ersten Mal mit dem Ableben eines nahen Angehörigen konfrontiert sind, wissen häufig nicht, was im Einzelnen zu beachten und zu erledigen ist. Die Erfahrung der Bestattungsunternehmen ist in dieser Situation sehr hilfreich. Der Bestatter hat zudem den notwendigen emotionalen Abstand, um alles, von der Todesanzeige bis zur Beisetzung, zu organisieren. Zu den hauseigenen Leistungen des Bestattungsunternehmens gehören die Versorgung des Verstorbenen wie Entkleiden, das Waschen und wieder Einkleiden sowie die letzte kosmetische Pflege für den Abschied von den Lieben. Diese wird als Thanatopraxie bezeichnet. Ein Video zu diesem Thema finden Sie auf unseren Seiten. Diese Art der Pflege geht über die reine hygienische Versorgung hinaus. Sie ermöglicht eine ästhetisch einwandfreie Aufbahrung, um den Hinterbliebenen einen pietätvollen Abschied am offenen Sarg zu erleichtern und die Würde des Verstorbenen zu wahren. Anschließend folgt die Einsargung.

 

 

 

 

 

Die Überführung zum Bestatter und wie geht es dann weiter

 

Die erste Überführung findet vom Sterbeort zum Bestattungsunternehmen statt, wo die Hinterbliebenen ihren Angehörigen in guten Händen wissen möchten. Für die Trauerfeier mit Aufbahrung in der Friedhofskapelle wird der Verstorbene ein zweites Mal überführt.  In Fall einer Feuerbestattung ist ein weiterer Weg zum Krematorium notwendig. Auf Wunsch übernimmt der Bestatter auch das Schalten von Todesanzeigen in den verschiedenen Tageszeitungen und natürlich das Formulieren und Versenden der Trauerkarten.

Viele Fremdleistungen laufen im Bestattungsunternehmen zusammen. Dieses wickelt im Vorfeld ab, gleicht Rechnungen aus und übernimmt die Kommunikation mit den entsprechenden Stellen wie der Friedhofsverwaltung und dem Floristen. Zu den vielen Aufgaben gehören unter anderem

 

 

Sie sind Bestatter?

 

Bestatter Köln

 

 

und möchten sich unseren vielen Besuchern vorstellen? Nehmen Sie doch einfach Kontakt auf. Wir freuen uns auf Sie.

 

 

 

 

 

►  die Anmietung der Friedhofskapelle

►  die Entrichtung der Nutzungsgebühren für die Grabstelle

►  die Beauftragung eines Trauerredners

 

 

wenn es sich um eine nichtkirchliche Beisetzung handeln. Als erster Ansprechpartner nach einem Todesfall sollten die zuständigen Mitarbeiter des Bestatter das notwendige Feingefühl für diese emotionale Ausnahmesituation aufbringen. In der Regel ist nur eine Fachkraft für die komplette Organisation zuständig, sodass die Hinterbliebenen einen Ansprechpartner haben, zu dem sie ein Vertrauensverhältnis aufbauen können. In dieser nicht alltäglichen Situation ist es wichtig, dass die sprichwörtliche Chemie stimmt und sich das Bestattungsunternehmen auf die Hinterbliebenen einstellt. Der zuständige Mitarbeiter sollte sich viel Zeit für das Gespräch nehmen, um sich über die Wünsche und Vorstellungen zu informieren. Nur so kann der Bestatter die Trauerfeier und Beisetzung mit allem, was dazu gehört, im Sinne aller organisieren.

 

 

 

 

 

 

Das Berufsbild des Bestatter


Ein Bestatter sollte psychologisch und rhetorisch bewandert sein, denn es gilt stets die richtigen Worte zu finden und den Hinterbliebenen Trost zu spenden. Häufig werden die Angehörigen während des Gesprächs von ihrer Trauer überwältigt. In dieser Situation ist es angebracht, das Gespräch kurz zu unterbrechen. Ein Bestatter sollte mit den Gefühlen der Hinterbliebenen angemessen umgehen können. Gleichzeitig ist jedoch eine professionelle Distanz zu wahren.

Die Geschichte dieser Berufsgattung ist lang. Während der Bestatter noch bis zum frühen 20. Jahrhundert als ein in schwarz gekleideter Mann mit Leichenbittermiene wahrgenommen wurde, hat sich dieses Bild heute ganz entscheidend geändert. Ein Bestattungsunternehmen bietet genauso eine Dienstleistung an wie andere Firmen. Ein seriöses Geschäftsmodell mit einem umfangreichen Service für die Hinterbliebenen ist unverzichtbar, um auf dem Markt erfolgreich bestehen zu können. Der Todesfall stellt für die Hinterbliebenen in der Regel einen emotionalen Ausnahmefall dar. Der Bestatter, als einer der ersten Ansprechpartner, wird daher mit den unterschiedlichsten Emotionen und Reaktionen der Angehörigen konfrontiert und muss in der Lage sein, damit umzugehen. Daher sehen sich Bestatter auch häufig als Krisenmanager. Während diese Branche in den Großstädten von einer ausgeprägten Wettbewerbssituation geprägt ist, sieht die Situation auf dem Lande oder in Kleinstädten anders aus. Hier sind die sogenannten Auch-Bestatter tätig, die diesen Beruf zusätzlich zu ihrem Hauptgeschäft ausüben. Bei der Auswahl des Bestatters sollten die Angehörigen größte Sorgfalt walten lassen, damit der Verstorbene in gute Hände kommt.

 

Der Beruf des Bestatters ist im deutschen Recht nicht geregelt. Es gibt keine Ausbildung und damit auch keine gesetzlichen Regelungen, wie ein Unternehmen sein Geschäftsmodell organisiert. Voraussetzung ist unter anderem jedoch

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie in Kürze den Ansprechpartner in Ihrer Nähe

 

Sie sind Bestatter und möchten sich gerne unseren vielen Besuchern vorstellen? Dann sprechen Sie uns an. Gerne informieren wir über die vielen Möglichkeiten einer Präsentation.

 

 

 

 
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Trauerfall - was ist zu tun?

 

Angehörige sollten nicht nur Angebote einholen, was die Kosten für Sarg, Urne, Beisetzung und Drittleistungen angeht, sondern eben auch die erwähnten Hintergrundinformationen über das ausgewählte Bestattungsunternehmen. Auf dem Land oder in einer Kleinstadt ist dies wohl einfacher als in der Großstadt. Vielleicht bietet hier eine Internetrecherche gute Anhaltspunkte.

Obwohl Kirche und Bestatter in dieser Situation recht eng zusammenarbeiten, kam der Begriff Bestatter in der theologischen und praktischen Pfarrersausbildung bis Ende der 1960er-Jahre nicht vor. Dieser Dienstleister, der heute mehr ist als nur Sarglieferant, war praktisch unsichtbar und das, obwohl er viele Aufgaben übernimmt, die die Kirche nicht ausführen kann. Dennoch genießt der Pfarrer nach wie vor ein höheres soziales Ansehen als der Bestatter. Vielleicht auch einfach deshalb, weil sich der Bestatter mit dem Tod und dem Toten selbst auseinandersetzen muss, während dem Pfarrer eher die Rolle des Trösters zukommt, der einen feierlichen Trauergottesdienst abhält und die richtigen Worte mit seiner Trauerrede findet.

 

Auf unseren Seiten finden Sie in Kürze ausgewählte Bestatter, die Ihnen in dieser schwierigen Situation gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen und an die sie sich vertrauensvoll wenden können. Gleiches gilt für die dauerhafte Grabpflege auf den Friedhöfen Kölns, die wir Ihnen gerne mit den jeweiligen ganz eigenen Geschichten vorstellen. Hierzu zählen unter anderem der